Energieberatung für Baudenkmale
Neben den qualifizierten Leistungen als Architekt in der Denkmalpflege biete ich Ihnen als gelisteter Energie-Effizienz-Experte gemäß Zertifizierung durch die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) auch die professionelle Beratung an hinsichtlich den besonderen Fördermöglichkeiten für denkmalgeschützte Bauwerke bei einer energetischen Sanierung zu einem „Effizienzhaus Denkmal“ im Rahmen der Bundesförderung für (Energie)effiziente Gebäude (BEG).
10 Jahre archiTektur WEIDE
Vor 10 Jahren habe ich mein Architekturbüro gegründet und darf heute stolz sein auf das bisher Erreichte. Ich durfte schon das ein oder andere interessante Projekt abwickeln. Die ersten Jahre waren natürlich noch etwas holprig aber aufregend. Mit der Zeit kam die Erfahrung und inzwischen hat sich das ständige Streben nach Verbesserung als richtig erwiesen.
Mein Dank gilt allen Bauherrschaften, Handwerkern und Unterstützern, die einen Teil zum Erfolg meines Büros beigetragen haben! Unsere gute Zusammenarbeit ist der Grundstein für mein Architekturbüro.
Leider können wir aus bekannten Gründen (Stichwort: Corona) dieses Jubiläum nicht feiern. Aber die Zukunft ist eine Dauerbaustelle, auch für archiTektur WEIDE, und es wird noch weitere Gelegenheiten geben, um zu feiern.
Wieder was dazugelernt
Zwei Tage im Vaillant Trainingszentrum Kassel haben neue Erkenntnisse in Sachen Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern gebracht.
Neue Büroadresse in Butzbach-Griedel
Ab sofort ist mein Bürositz im Schlagweg 7, 35510 Butzbach-Griedel!
Im Lexikon gibt’s eine Wegbeschreibung.
Heller und leiser
Im Kindergarten Rockenberg wurden in den Gruppenräumen, im Mehrzweckraum und in den Fluren Akustikdecken und neue Leuchten eingebaut für mehr Licht und weniger Lärm, und das abschnittsweise während des laufenden Betriebs. Näheres beim Projekt Deckenerneuerung.
Wollmantel für dörfliches Wohnhaus
Mein erstes eigenes Projekt unter dem Namen archiTektur WEIDE!
Die Bauherrschaft, für die ich bereits 2009 einen Neubauentwurf anfertigen durfte, hatte sich ein Bestandsobjekt mitten in einem dörflichen Ortskern gekauft. Das Wohnhaus war in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand, andere Nebengebäude sollten entfernt und durch neue ersetzt werden. Die Wohnhaussanierung wurde in einem 1. Bauabschnitt in Angriff genommen und heute – zumindest aus Bauleitersicht – abgeschlossen. Es stehen noch einige Arbeiten aus, die in Eigenleistung erfolgen sollen.
Das Wohnhaus wurde kernsaniert, wie man heute sagt. In einem niedrigen Gewölbekeller wurde die neue Haustechnik installiert. Der Warmwasserspeicher wird ausschließlich von einem holzbefeuerten Ofen im Wohnzimmer gespeist. Das Haus wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem aus Mineralwolle eingepackt. Die Holzfenster wurden erneuert und die Klappläden instandgesetzt. Näheres bei Projekt Sanierung Wohnhaus.
Baulücke geschlossen
Das innerstädtische, relativ großzügige Grundstück wurde als zweiseitig eingefasste Hofanlage mit einem darin zentral stehenden Wohnhaus angelegt. Die dritte Hofseite wird durch grenzständige, zweigeschossige Nachbargebäude eingefasst. Man hätte mit einem Auto um das zentrale Gebäude drum herum fahren können, wären bis zur nachbarseitigen Brandwand nicht ein überflüssiger eingeschossiger Anbau und ein Schuppen an dem Zentralgebäude angebaut worden.
2007 stellte sich nun die Aufgabe, diese nachträgen Anbauten zu entfernen und die dadurch entstehende Lücke mit einem neuen Baukörper schlüssig zu füllen. Für den rückseitig vom Zentralgebäude gelegenen Gewerbebetrieb waren eine räumliche Erweiterung mit großzügiger, stützenfreier Lagerfläche und eine Garage für drei PKW gewünscht. Eine gewisse Herausforderung war die brandschutzmäßige Trennung zwischen Betrieb, Lager, Garage und Wohnhaus. Näheres beim Projekt Anbau Lagerhalle.
Dieses Projekt durfte ich im Namen des Ingenieurbüros Bell (Rockenberg-Oppershofen) bis zum Abschluss Ende 2009 betreuen.
Kompaktes Wohnhaus
Beim kostenbewussten Bauen kommt es vor allem auf räumliche Effizienz an. So entstand als Freundschaftsdienst neben der regulären Arbeit im Juni 2009 der Entwurf für ein sehr kompaktes Einfamilien-Wohnhaus, bei dem die Wohnfläche maximiert wird, indem der Raum für Flur, Abstellfläche und Haustechnik möglichst klein bleibt. Näheres beim Projekt Kompaktes Wohnhaus (Entwurf).
Leider blieb das Projekt im Entwurfsstadium, weil das passende Grundstück nicht gefunden wurde.